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Pressemitteilungen

Neues Beschichtungsverfahren bei Blohm+Voss: Effizienz rauf, Kosten runter

Hamburg, August 2017

Neues Beschichtungsverfahren bei Blohm+Voss

Effizienz rauf, Kosten runter

Schneller, günstiger, sicherer: Blohm+Voss setzt als erste europäische Werft und exklusiv eine vom Maschinenbauer Hubert Palfinger Technologies (HPT) neu entwickelte Technologie zur Beschichtung von Schiffsrümpfen ein. Das neuartige, kostensparende Verfahren, der Hull Treatment Carrier (HTC), setzt neue Maßstäbe in Qualität und Effizienz und leistet einen nachhaltigen Beitrag zum Umwelt- und Arbeitsschutz. Der HTC steht Kunden ab sofort bei allen Aufträgen im Reparaturbereich zur Verfügung.

Abtrag mittels Ultra-Hochdruck-Wasser bis zu 3.000 Bar, automatisierte Applikation bis zu 1.200 m. pro Stunde und Gerät, Materialeinsparung der Beschichtung: bis zu 30 Prozent – mit der Markteinführung des neuen HTC-Systems zur Oberflächenbehandlung und Farbauftragung schafft Blohm+Voss in Kooperation mit Palfinger die Voraussetzung für neue Standards in den Segmenten Reparatur und Instandsetzung. »Die Kooperation mit Palfinger ist ein wichtiger Baustein, um Blohm+Voss nach der Übernahme durch Lürssen in unseren Kernbereichen konsequent zu optimieren und unseren Kunden innovative und kosteneffiziente Lösungen zu bieten«, erklärt Dieter Dehlke, Geschäftsführer von Blohm+Voss. »Wir freuen uns, mit Blohm+Voss einen Partner an unserer Seite zu haben, mit dem wir unser neues Verfahren in einem geeigneten Umfeld einführen können«, fügt Hubert Palfinger hinzu.

Durch die automatische Oberflächenvorbereitung und Beschichtung lassen sich, im Gegensatz zur händischen Applikation, ein exakter und gleichmäßiger Farbaufbau realisieren. Daraus resultiert ein reduzierter Farbverbrauch, sowie geringere Oberflächenrauigkeiten des Antifoulings (AHR), welcher schlussendlich zu einer Treibstoffersparnis des Schiffes in Betrieb führt.

Neben den Qualitätsvorteilen in Bezug auf die Schiffsbeschichtung ergeben sich weitere Vorteile in Umwelt- und Arbeitsschutz wie beispielsweise eine deutliche Reduktion der VOC-Emissionen. Gleiches gilt für den späteren Schiffsbetrieb, etwa im Hinblick auf CO2-, SOX- und NOX-Emissionen.
Die Zusammenarbeit zwischen Werft und dem Hersteller automatisierter Zugangs- und Wartungs-systeme startete bereits im Mai 2016 mit ersten erfolgreichen Testläufen, darunter an einem 4.045 TEU-Containerschiff der Reederei Hapag-Lloyd. »Während der Dockung bei Blohm+Voss wurden ein Vollabtrag des Containerschiffs Quebec Express unter partieller Anwendung des HTC-Systems, sowie sonstige Wartungsarbeiten durchgeführt, die zu einer Reduzierung des so genannten Speed-Loss des Schiffes von etwa 7% führten«, so Lutz-Michael Dyck, Director Technical Fleet Management der Hamburger Reederei.

Während der aktuellen Markteinführungsphase, die vorerst bis zum 31. Dezember 2017 läuft, bieten Blohm+Voss und Palfinger interessierten Kunden Sonderkonditionen an.

Über Hubert Palfinger Technologies

Als international agierendes Unternehmen im speziellen Segment des Sondermaschinenbaus gestaltet Hubert Palfinger Technologies (HPT) die nachhaltige Zukunft der Schifffahrts- und Offshore-Industrie aktiv mit. Das Produktportfolio von HPT umfasst Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von automatisierten Zugangs- und Wartungssystemen.

www.hpalfingertech.com

Über Blohm+Voss

Die 1877 im Herzen des Hamburger Hafens gegründete Werft Blohm+Voss gehört seit 2016 zur norddeutschen Unternehmensgruppe Lürssen und ist spezialisiert auf die Bearbeitung komplexer Neubau-, Reparatur- und Refit-Projekte verschiedener Schiffsklassen. Blohm+Voss überzeugt durch Kundenorientierung, Termintreue sowie nachhaltige und innovative Technologien bei konsequenter Gewährleistung höchster Qualitätsstandards.

www.blohmvoss.com

Mehr Informationen zum Verfahren finden Sie hier:

www.hpalfingertech.com/automated-hull-treatment

Notwendige Anpassungen bei Blohm+Voss – Höchste Priorität: Standortsicherung

Bremen/Hamburg, 28.02.2017

Notwendige Anpassungen bei Blohm+Voss

Höchste Priorität: Standortsicherung

Hohe Kostenstrukturen, versäumte Investitionen und ein zu niedriger Auftragsbestand: Blohm+Voss befindet sich in einem kritischen Zustand. Um die Werft langfristig wieder wettbewerbsfähig und wirtschaftlich profitabel zu machen, sind in den kommenden Monaten Anpassungsmaßnahmen auf allen Ebenen notwendig. Der Geschäftsführer und der Aufsichtsratsvorsitzende haben die Belegschaft heute über die wesentlichen Schritte informiert. Auch betriebsbedingte Kündigungen können als notwendige Maßnahme zur Standortsicherung nicht ausgeschlossen werden.

Auf der Betriebsversammlung am 28. Februar 2017 haben Blohm+Voss-Geschäftsführer Dieter Dehlke und der Aufsichtsratsvorsitzende von Blohm+Voss, Dr. Klaus Borgschulte, die Ergebnisse einer umfassenden Bestandsaufnahme und die daraus resultierenden Maßnahmen präsentiert. »Lürssen hat Blohm+Voss übernommen, weil wir von dem Standort und seinem Potenzial überzeugt sind«, sagte Borgschulte. »Unsere mehrwöchige Analyse zeigt allerdings, dass dringend erforderliche Investitionen in den letzten Jahren ausgeblieben sind, Konstruktions- und Fertigungsprozesse nicht ausreichend modernisiert und die Kostenstrukturen nicht den realen Bedingungen angepasst wurden.« Zeitgleich sei der Auftragsbestand im Schiffneubau erheblich gesunken. Erschwerend belaste die schwache Auftragslage in Teilen des Reparaturgeschäfts als Folge eines insgesamt schwierigen Marktumfeldes das Unternehmen.

»Blohm+Voss befindet sich in einem kritischen Zustand. Wir stehen heute vor der enormen Herausforderung, den für das Unternehmen in den vergangenen Wochen entwickelten Maßnahmenkatalog zur Standortsicherung zeitnah umzusetzen und die Werft damit für die Zukunft bestmöglich aufzustellen. Dazu werden wir auf allen Ebenen zahlreiche strukturelle und organisatorische Anpassungen einleiten. Dort, wo es notwendig und sinnvoll ist, werden wir investieren, um die Potenziale unserer Werft gezielt zu modernisieren und zu stärken«, erklärte Dehlke.

Innerhalb der Unternehmensgruppe soll die Werft unter der Systemführung von Lürssen in Zukunft einen bedeutenden Beitrag zur Fertigung von Marineschiffen leisten. Entsprechend soll der Bereich der Konstruktion als künftige Defence-Konstruktion ausgerichtet und unter eine gemeinsame Leitung mit der Bremer Defence-Konstruktion gestellt werden. Darüber hinaus sind Investitionen in die Fertigungsstrukturen geplant. Hierdurch sollen die Bedingungen für wichtige Produktionsschritte im Neubau von Marineschiffen verbessert werden, um vor allem für die geplante Beteiligung am Nachbau weiterer Korvetten der Klasse 130 für die Deutsche Marine optimal vorbereitet zu sein. Lürssen plant darüber hinaus, den Schwerpunkt der gruppenweiten Refit-Aktivitäten für Yachten in Hamburg zu konzentrieren und damit den zivilen Bereich des Standortes zu stärken. Erste Aufträge konnten bereits kurzfristig mit zwei Motoryachten platziert werden.

»Um den Standort langfristig zu sichern, werden wir zum jetzigen Zeitpunkt – trotz zahlreicher kurzfristiger Einsparmaßnahmen, die das Unternehmen und jeden einzelnen Mitarbeiter betreffen – Stellen in der Stammbelegschaft abbauen müssen«, sagte Dehlke. »Aus heutiger Sicht sind in mehreren Phasen rund 300 Arbeitsplätze betroffen. Die bevorstehenden Gespräche mit dem Betriebsrat, der Gewerkschaft und der Arbeitsagentur werden zeigen, in welcher Form wir den Stellenabbau umsetzen werden. Mit den Arbeitnehmervertretern werden wir auch die Möglichkeit betriebsbedingter Kündigungen besprechen müssen. Unser Ziel ist es, eine möglichst einvernehmliche und sozialverträgliche Lösung für jeden Mitarbeiter zu finden und zugleich die sehr schwierige Situation unserer Werft zu berücksichtigen.«  

Schwerer Unfall bei Blohm+Voss

Hamburg, 22. November 2016

Bei Arbeiten in Dock 11 ist es in der Nacht zum 22. November 2016 zu einem schweren Unfall auf dem Werftgelände der Blohm+Voss GmbH gekommen. Eine Person konnte schwer verletzt gerettet werden und wurde zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht, die andere Person konnte von den Rettungskräften nur tot geborgen werden. Beide Personen sind Mitarbeiter einer Partnerfirma. Der genaue Unfallhergang wird aktuell von der Kriminalpolizei untersucht.

Blohm+Voss bedauert diesen tragischen Unfall zutiefst. Unsere Gedanken und unser Mitgefühl sind bei den Angehörigen des Verstorbenen und des Verletzten. Blohm+Voss wird alles tun, was in seiner Kraft steht, um dem Verletzten, sowie den Angehörigen beider Personen in dieser schweren Zeit gemeinsam mit der Partnerfirma zur Seite zu stehen und die Behörden bei der baldigen und sachlichen Aufklärung des Unfallhergangs zu unterstützen. Wir bedanken uns bei allen Einsatzkräften, die umgehend vor Ort waren und Hilfe geleistet haben.

Die Sicherheit und die Gesundheit unserer Mitarbeiter, Fremdmitarbeiter und allen auf der Werft tätigen Partnerfirmen und Personen haben bei Blohm+Voss jederzeit höchste Priorität und sind ein maßgebliches Ziel unseres Unternehmens.

Bundeskartellamt genehmigt Blohm+Voss-Übernahme – »Wichtiger Schritt zur künftigen Zusammenarbeit«

Bremen/Hamburg, 31.10.2016

Das Bundeskartellamt hat am vergangenen Freitag die Übernahme der Blohm+Voss GmbH durch die Lürssen Maritime Beteiligungen GmbH & Co. KG genehmigt. Mit der Akquisition der Hamburger Schiffswerft beabsichtigt das Bremer Familienunternehmen, insbesondere das Angebot für Reparaturen und Refits von Yachten, Marine- und kommerziellen Schiffen zu verstärken sowie das Neubaugeschäft von Marineschiffen innerhalb der Unternehmensgruppe Lürssen abzurunden. In den kommenden Wochen sollen erste Schritte zur Intensivierung der Zusammenarbeit eingeleitet werden.

»Mit der Entscheidung des Bundeskartellamtes sind wir unserem Ziel, uns gemeinsam mit Blohm+Voss den künftigen Herausforderungen in einem schwierigen Marktumfeld zu stellen, einen bedeutenden Schritt näher gekommen«, sagt Peter Lürßen, Geschäftsführender Gesellschafter der Lürssen Maritime Beteiligungen GmbH & Co. KG. »Wir haben nun erstmals die Möglichkeit, uns einen umfassenden Einblick in die vorhandenden Werftstrukturen zu verschaffen und erste Schritte für die künftige Zusammenarbeit einleiten zu können. Dabei werden wir prüfen, wie wir die individuellen Eigenschaften der Werft effizient nutzen, die bisherige Balance zwischen unseren Standorten auch in Zukunft sicherstellen und die für uns Schiffbauer insgesamt schwierigen Zeiten angemessen und im Schulterschluss meistern können.«

Vor dem Hintergrund der bislang nicht erteilten Kartellamtsgenehmigung war es dem neuen Eigentümer nicht möglich, detaillierte Informationen zu den betriebsinternen Organisationsstrukturen und Prozessabläufen einzusehen und zu prüfen.

»Wir werden die kommenden Wochen intensiv dazu nutzen, um uns vor Ort und im Austausch mit den neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein konkretes Bild zu machen und auf dieser Grundlage erste Maßnahmen zur Anbindung der Hamburger Werft an unsere Unternehmensgruppe zu erarbeiten und schrittweise umzusetzen«, erklärt Dr. Klaus Borgschulte, Geschäftsführer Technik der Fr. Lürssen Werft GmbH & Co. KG.

Nach der offiziellen Genehmigung durch das Bundeskartellamt folgt nun die formale Eigentumsübertragung mit dem bisherigen Eigentümer, den Fonds des britischen Private-Equity-Investors Star Capital Partners. Die Kaufeinigung erfolgte bereits Ende September dieses Jahres.

»Mit Blohm+Voss übernehmen wir eine Werft, die über vielseitig einsetzbare Fazilitäten an einem strategisch günstigen Standort verfügt. Diese wollen wir in Zukunft nutzen, um unser aktuelles Angebot an Reparatur- und Refit-Leistungen abzurunden und unseren Kunden noch bessere Servicebedingungen anbieten zu können«, erklärt Peter Lürßen die Hintergründe der Übernahme. »Zusätzlich möchten wir die Kompetenzen und Erfahrungen der Werft und ihrer Mitarbeiter im Neubau komplexer Marineschiffe nutzen, um deren Fertigung am Hamburger Standort fortzuführen. Inwieweit wir den Standort zukünftig zur Fertigung von Yachten nutzen werden, wird vor allem von der Marktentwicklung abhängen und ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht zu beantworten.«

Das 1875 gegründete Familienunternehmen Lürssen mit Sitz in Bremen-Vegesack ist spezialisiert auf die Konstruktion und Fertigung von Yachten ab 60 Metern Länge, Marineschiffen sowie Küstenwachbooten. Das zivile und militärische Neubaugeschäft wird flankiert durch umfangreiche Serviceangebote im After-Sales-Bereich, darunter Reparaturen, Refits, Instandsetzungen sowie weltweite Logistikdienstleistungen. Mit der Übernahme vereint die Unternehmensgruppe Lürssen nun sechs hochspezialisierte Werften mit rund 2.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in allen norddeutschen Küstenländern.

Übernahme der Blohm+Voss GmbH – Im Schulterschluss in die Zukunft

Bremen/Hamburg, 28. September 2016

Das Bremer Familienunternehmen Lürssen und die Hamburger Werft Blohm+Voss gehen in Zukunft gemeinsame Wege. Mit der Übernahme der Hamburger Schiffswerft strebt Lürssen ein langfristiges Engagement an, um insbesondere das Leistungsspektrum von Reparatur- und Refit-Aktivitäten für Yachten, Marine- und kommerzielle Schiffe zu verstärken sowie das Neubaugeschäft von Marineschiffen innerhalb der Unternehmensgruppe Lürssen abzurunden. Die Kaufeinigung mit dem bisherigen Eigentümer, den Fonds des britischen Private-Equity-Investors Star Capital Partners, erfolgte am vergangenen Wochenende. Die Akquisition unterliegt derzeit noch dem kartellrechtlichen Genehmigungsvorbehalt. 

»Mit Blohm+Voss übernehmen wir eine Werft, die über vielseitig einsetzbare Fazilitäten an einem strategisch günstigen Standort verfügt. Diese wollen wir in Zukunft nutzen, um unser aktuelles Angebot an Reparatur- und Refit-Leistungen abzurunden und unseren Kunden noch bessere Servicebedingungen anbieten zu können«, erklärt Peter Lürßen, Geschäftsführender Gesellschafter der Lürssen Maritime Beteiligungen GmbH & Co. KG, die Hintergründe der Übernahme. »Zusätzlich möchten wir die Kompetenzen und Erfahrungen der Werft und ihrer Mitarbeiter im Neubau komplexer Marineschiffe nutzen, um deren Fertigung am Hamburger Standort fortzuführen. Inwieweit wir den Standort zukünftig zur Fertigung von Yachten nutzen werden, wird vor allem von der Marktentwicklung abhängen und ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht zu beantworten.«

Mit der Akquisition der Blohm+Voss GmbH, die noch unter dem Genehmigungsvorbehalt des Kartellamtes steht, vereint die Unternehmensgruppe Lürssen in Zukunft sechs hochspezialisierte Werften mit rund 2.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in allen norddeutschen Küstenländern.

Über die Höhe des Kaufpreises haben die Vertragsparteien Stillschweigen vereinbart. Die Fonds der Star Capital Partners hatten die Werft im Dezember 2011 von ThyssenKrupp erworben.

»Im Vordergrund unseres Engagements stehen nun Gespräche mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Werft, um die notwendigen Schritte zu besprechen, wie wir die individuellen Eigenschaften der Werft effizient nutzen, die bisherige Balance zwischen unseren Standorten auch in Zukunft sicherstellen und die für uns Schiffbauer insgesamt schwierigen Zeiten angemessen und im Schulterschluss meistern können«, betont Peter Lürßen.

Bevor der Kontakt zur Belegschaft aufgenommen wird, ist vertraglich vereinbart worden, dass zunächst der bisherige Eigentümer mit den Gremien der Werft Gespräche über den Eigentümerwechsel führen wird.

Mit Blohm+Voss nimmt die Unternehmensgruppe Lürssen einen Partner in ihre Reihen auf, mit dem bereits in der Vergangenheit vielfach erfolgreich kooperiert wurde. »Aufgrund der auf unterschiedlichen Arbeitsebenen teils langjährigen und vertrauensvollen Zusammenarbeit – aktuell ist der Standort in die gemeinsame Fertigung der Fregattenklasse F125 für die Deutsche Marine eingebunden – sind wir zuversichtlich, eine gute Grundlage vorzufinden, um die Unternehmen unter einem gemeinsamen Dach zu führen«, so Dr. Klaus Borgschulte, Geschäftsführer Technik der Fr. Lürssen Werft GmbH & Co. KG.

Dazu Fred van Beers, Chief Executive Officer bei Blohm+Voss: »Für Blohm+Voss stehen Kundenorientierung und Service an erster Stelle. Mit Lürssen gewinnen wir einen langfristig engagierten, strategischen Eigentümer, der unser Unternehmen gemeinsam mit uns entwickeln und die Services in unseren Kernbereichen weiter ausbauen möchte.«

Das 1875 gegründete Familienunternehmen Lürssen mit Sitz in Bremen-Vegesack ist spezialisiert auf die Konstruktion und Fertigung von Yachten ab 60 Metern Länge, Marineschiffen sowie Küstenwachbooten. Das zivile und militärische Neubaugeschäft wird flankiert durch umfangreiche Serviceangebote im After-Sales-Bereich, darunter Reparaturen, Refits, Instandsetzungen sowie weltweite Logistikdienstleistungen.

Kontakt

Blohm+Voss B.V. & Co. KG
Hermann-Blohm-Str. 3 · 20457 Hamburg

Postanschrift: 
Postfach 10 07 20 · 20005 Hamburg

Tel.: +49 40 3119-0
Fax: +49 40 3119-3333

E-Mail: info@blohmvoss.com

Anfahrt

Mit der Bahn

  1. Bis Station Landungsbrücken mit der U-Bahn (U3) oder S-Bahn (S1, S2, S3) fahren
  2. Über die Fußgängerbrücke zum St. Pauli Elbtunnel gehen
  3. Durch den St. Pauli Elbtunnel gehen und der Straße folgen
  4. Blohm+Voss Haupteingang nach ca. 300 Metern auf der rechten Seite

Mit der Fähre Linie 75 ab Landungsbrücken

Aktuelle Fahrzeiten siehe HVV Fahrplanauskunft

Mit dem Bus

Linie 156, Haltestelle Steinwerder (Fähre).
Haltestelle direkt gegenüber Blohm+Voss Haupteingang

Fahrplanauskunft HVV Hamburg Website der Hamburg Port Authority

Mit dem Auto über die A7

aus Richtung Hannover Bremen bzw. Flensburg:
  1. Autobahnabfahrt Waltershof Richtung Wilhelmsburg/Hafen/Waltershof nehmen
  2. Weiter auf Finkenwerder Straße
  3. Links abbiegen auf Köhlbrandbrücke
  4. Weiter auf Roßdamm
  5. Weiter auf Ellerholzbrücke
  6. Weiter auf Veddeler Damm
  7. Links abbiegen auf Reiherdamm
  8. Weiter auf Hermann-Blohm-Straße, das Ziel liegt links

Mit dem Auto über die A1 (A255)

aus Richtung Hannover/Bremen bzw. Lübeck:
  1. Ausfahrt Richtung Hafencity/Freihafen
  2. Auf Zweibrückenstraße fahren und bleiben
  3. Rechts abbiegen auf Kirchenpauerstraße
  4. Links abbiegen auf Freihafenelbbrücke
  5. Weiter auf: Rampenstraße, Am Moldauhafen, Am Saalehafen
  6. Weiter auf Veddeler Damm
  7. Leicht rechts abbiegen auf Reiherdamm
  8. Weiter auf Hermann-Blohm-Straße, das Ziel liegt links

Mit dem Auto durch den St. Pauli Elbtunnel

Öffnungszeiten/Nutzungsgebühren siehe Website der HPA

Landeplatz Helikopter (GPS)

N 53° 32'20" E 9° 57'45"

Kartenansicht und Routenplaner bei Google Maps Karte der Anfahrtsroute als PDF-Dokument (ca. 3 MB)
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